Mühldorf - Beim diesjährigen Seniorentag der Stadt im Weißbierzelt gab es wieder einen Besucherrekord. 2813 Senioren feierten einen fröhlichen und heiteren Nachmittag.

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Die beiden ältesten Mühldorfer wurden am Seniorennachmittag der Stadt Mühldorf besonders geehrt. Von links: Anderl Huber, Bürgermeister Günther Knoblauch, Margarete Gärtner und Seniorenreferentin Marianne Pfaffeneder.
Der diesjährige Seniorennachmittag der Stadt Mühldorf begeisterte die Senioren, die in so großer Zahl wie noch nie ins Weißbierzelt geströmt waren.
Bürgermeister Günther Knoblauch machte deutlich, dass die Stadt Mühldorf weiterhin an diesem Tag festhalten werde. "Es ist ein schönes Bild, wenn das Weißbierzelt voll von älteren Mühldorfern ist. Sie haben sich diesen Tag redlich verdient", erklärte der Bürgermeister.
Knoblauch dankte Volksfestmanager Herbert Gambihler und seiner Mannschaft für die Arbeit, diesen Tag so perfekt zu organisieren.
Mit einer besonderen Neuigkeit wartete der Bürgermeister am gestrigen Nachmittag auf: "Mühldorf wächst weiter, wir haben bei den jungen und alten Mühldorfern fast einen Gleichstand. Nach den bisher vorliegenden Zahlen wird die Kreisstadt entweder in diesem oder im nächsten Jahr die 18.000-Einwohner-Marke überspringen", berichtete Knoblauch.
Landrat Georg Huber stellte die Familienfreundlichkeit der Stadt Mühldorf heraus. "Ich bin stolz darauf, dass die Stadt an diesem Seniorennachmittag festhalten wird. Auch wenn es Kritik gibt, die Senioren haben aufgrund ihrer Lebensleistung, die den Wohlstand der Stadt erst möglich machte, ein Recht auf diesen Tag", stellte der Landrat heraus.
Mit 99 Jahren war Margarete Gärtner die älteste Besucherin am Seniorentag auf der Mühldorfer Wiesn. Anderl Huber mit seinen 92 Jahren war der älteste männliche Teilnehmer im Weißbierzelt.
Franz Waldinger und Anika führten die Verlosung gekonnt und schnell durch. Weit über 20 Geschenkkörbe wurden im Weißbierzelt verlost. Ein Höhepunkt der Verlosung war für vier Senioren eine Fahrt mit dem Riesenrad, die Bürgermeister Günther Knoblauch spendierte.
sb/Mühldorfer Anzeiger



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